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AareLandWeg

Der AareLandWeg ist ein Projekt, welches im Rahmen der Zusammenarbeit der drei Städte und Regionen Aarau, Olten und Zofingen und der Kantone Aargau und Solothurn entstanden ist. Entlang der Route werden Informationen zu Sehenswürdigkeiten und Besonderheiten vermittelt. Der Weg erschliesst auch verschiedene attraktive Erholungsgebiete in der Nähe der Städte und Dörfer.

Der AareLandWeg führt durch verschiedene Landschafts-, Landwirtschafts- und Siedlungsräume, die unsere Region prägen. Das Nebeneinander von teils widersprüchlichen Interessen hat das AareLand auch zu einem Raum grosser Gegensätze geformt. Idyllische Landschaften wechseln ab mit Verkehrsinfrastrukturen oder Industriegebieten mit herbem Charme. Auch diese Aspekte will der Weg seinen Besucherinnen und Besuchern aufzeigen. So trifft man auf kürzester Distanz auf ganz unterschiedliche Szenerien von Natur- und Siedlungsräumen, wie auch auf ideale Erholungsgebiete, die zum Verweilen einladen. Die Route verfolgt deshalb nicht immer die kürzeste Strecke, sondern führt zu den Schauplätzen dieser Besonderheiten. Wasser ist das verbindende Element auf der Strecke. Die Route führt denn auch zu einem grossen Teil entlang von natürlichen oder künstlichen Wasserläufen.

In einer bebilderten Broschüre sind Informationen zu den verschiedenen Themen entlang des Weges wie auch zu weiteren Sehenswürdigkeiten abseits der Strecke zusammengefasst. Die Broschüre liegt in den Gemeindekanzleien und Tourismusbüros auf oder kann bei der Geschäftsstelle AareLand gratis bezogen werden (info@aareland.ch oder Tel 062 745 91 02).

Agglomerationsprogramm Siedlung und Verkehr

Aufgrund seiner zentralen Lage und der guten Erreichbarkeit auf Strasse und Schiene verfügt das AareLand über eine hohe Verkehrs- und damit auch Standortgunst. Das Ziel des unabhängig von Gemeinde- und Kantonsgrenzen in Zusammenarbeit der Kantone Aargau und Solothurn erarbeiteten Agglomerationsprogramms ist es, diese Standortgunst zu erhalten und zu stärken. Im vorliegenden Programm sind die aktuellen und wesentlichen Problem- und Handlungsfelder der Region dargestellt: die Zunahme der Staus auf dem Strassennetz, die Kapazitätsengpässe im regionalen Schienenverkehr, die Lücken im Langsamverkehrsnetz, die fortschreitende Zersiedelung der Landschaft sowie die zunehmende Umweltbelastung in den Bereichen Lärm und Luft. Gleichzeitig sind Massnahmenpakete formuliert, wie eine zukünftige Verkehrs- und Siedlungspolitik umzusetzen ist, um die aufgezeigten Probleme anzugehen.

Der Schlussbericht Agglomerationsprogramm AareLand Netzstadt AarauOltenZofingen wurde Ende 2007 beim Bund zur Prüfung mit dem Antrag zur Mitfinanzierung der Verkehrsinfrastrukturen eingereicht.

AareLand:Parkprojekte

Im Jahr 2005 entschloss sich der Netzstadtrat Aarau-Olten-Zofingen, für die Flussräume Aare und Wigger Entwicklungskonzepte in Angriff zu nehmen. Die Konzepte Schachenpark zwischen Olten und Aarau sowie Wiggertalpark im Raum Zofingen-Aarburg-Olten sollen den Aare- und Wiggerraum als verbindendes Element aufwerten, Dies soll zu einer gemeinsamen Identität im AareLand beitragen.

Unter der Projektleitung der beiden Kantone Solothurn und Aargau wurden zwei Teilprojekte - Wiggertalpark und Schachenpark - bearbeitet.  Mit den beiden Parkprojekten soll in Zusammenarbeit mit den Regionsgemeinden ein attraktives, vielfach nutzbares und zusammenhängendes System aus Freiflächen, Gewässern, landwirtschaftlich genutzten Flächen und Wegen als „grüne Infrastruktur“ – gewissermassen als Pendant zur Verkehrsinfrastruktur – geschaffen und für die Bewohnerinnen und Bewohner als wichtiger Naherholungs- und Freizeitraum erlebbar und zugänglich gemacht werden. Ein attraktives Naherholungsgebiet soll auch zur Förderung von umweltfreundlichem Freizeitverkehr beitragen. Deshalb sind durchgehende, sichere und attraktive Fuss- und Radwegverbindungen, Verknüpfung der Naherholungsgebiete, Bademöglichkeiten und Auenschutz wichtige Elemente der beiden Parks. 

AareLand:Kulturorte

Das Projekt Kulturorte beabsichtigt, mit Unterstützung privater Sponsoren die Daten zu den Kulturorten im AareLand, die für den Internetauftritt gesammelt wurden, auch in Form einer Broschüre zu publizieren, die an alle Haushaltungen im entsprechenden Perimeter verteilt werden soll.

Standortförderung

Zentrale Aspekte für die Schaffung eines gemeinsamen Identitätsgefühls für den Raum Aarau-Olten-Zofingen sind auch ein eingängiger Name, ein einheitliches Erscheinungsbild und eine Marketingstrategie. Im Oktober 2005 wurde in einem Workshop das Label „AareLand“ für den Raum Aarau-Olten-Zofingen erarbeitet: Es unterstreicht die Bedeutung der Aare als verbindendes Element der Region, deren Gemeinden entweder direkt an ihrem Lauf oder aber an einem Zufluss liegen. Es folgte die Schaffung eines Corporate Design, vom Logo übers Briefpapier bis zum Wegweiser. Erarbeitet wurde zudem – natürlich im gleichen Design – eine eigene Website unter www.aareland.ch: Mit Hilfe eines eigentlichen Informationssystems präsentiert diese – ergänzt mit einem Routenplaner – die zahlreichen attraktiven Sehenswürdigkeiten und Naherholungsgebiete im Raum Aarau-Olten-Zofingen und liefert zugleich aktuelle Informationen übers AareLand. Es ist ferner vorgesehen, mit weiteren, noch im Detail festzulegenden Kommunikationsmassnahmen schweizweit auf die Vorteile des Standortes Aareland hinzuweisen.

Als eigenständiger Raum – neben acht anderen, allesamt grossflächigeren Räumen – bringt sich das AareLand zudem unter dem eigenen Label in die Erarbeitung des Raumkonzepts Schweiz ein und wird somit zur festen Grösse und zum Ansprechpartner des Bundes in Raumentwicklungsfragen.

Tarifverbund A-Welle

Per 12.12.2004 wurden die bisherigen Tarifverbunde Olten und Aargau zum neuen Tarifverbund A-Welle vereint. Von Matzendorf bis Kaiserstuhl und von Tecknau bis Dietwil genügt jetzt ein Abonnement. Für die vielen kantonsüberschreitenden Pendler entfällt somit die Tarifgrenze zwischen den Kantonen Aargau und Solothurn. Insgesamt nutzen 33'000 Pendler den Tarifverbund A-Welle täglich.

Weitere Informationen unter www.a-welle.ch

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