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20. September 2009

AareLandWeg eröffnet
Mit einer gemeinsamen Velotour von Zofingen nach Aarau eröffneten rund 25 Behördenmitglieder am 19. September den neugeschaffenen AareLandWeg. Der ausgeschilderte Weg führt über eine Strecke von rund 30 Kilometern von Zofingen über Olten nach Aarau.
 
Der AareLandWeg ist ein Projekt, welches im Rahmen der Zusammenarbeit der drei Städte und Regionen Aarau, Olten und Zofingen und der Kantone Aargau und Solothurn entstanden ist. Entlang der Route werden Informationen zu Sehenswürdigkeiten und Besonderheiten vermittelt. Der Weg erschliesst auch verschiedene attraktive Erholungsgebiete in der Nähe der Städte und Dörfer.

Das Gebiet im Dreieck von Aarau, Olten und Zofingen liegt im Herzen des Schweizer Mittellandes. Die verkehrsgünstige Lage, die fruchtbaren Böden oder auch die schöne Landschaft machen diesen Raum zu einem begehrten Ort zum Wohnen und Arbeiten, für Industrie und Landwirtschaft gleichermassen. Der AareLandWeg führt durch verschiedene Landschafts-, Landwirtschafts- und Siedlungsräume, die unsere Region prägen. Das Nebeneinander von teils widersprüchlichen Interessen hat das AareLand auch zu einem Raum grosser Gegensätze geformt. Idyllische Landschaften wechseln ab mit Verkehrsinfrastrukturen oder Industriegebieten mit herbem Charme. Auch diese Aspekte will der Weg seinen Besucherinnen und Besuchern aufzeigen. So trifft man auf kürzester Distanz auf ganz unterschiedliche Szenerien von Natur- und Siedlungsräumen, wie auch auf ideale Erholungsgebiete, die zum Verweilen einladen. Die Route verfolgt deshalb nicht immer die kürzeste Strecke, sondern führt zu den Schauplätzen dieser Besonderheiten.
 
Dem Wasser entlang
 
Wasser ist das verbindende Element auf der Strecke. Die Route führt denn auch zu einem grossen Teil entlang von natürlichen oder künstlichen Wasserläufen. Diese zeugen von der vielfältigen Nutzung des Wassers in der Vergangenheit und Gegenwart. Die Wasserkraft war eine Voraussetzung für die Ansiedlung der ersten Industrien. Dies lässt sich beispielsweise zwischen Zofingen und Aarburg beobachten. Mit dem Tychkanal und seinen Nebenbauten wurde die Wasserkraft für den Antrieb der Maschinen in den Fabriken, namentlich der Textilindustrie, genutzt.
 
Auch die Landwirtschaft wusste das Wasser zu nutzen. Bis in die 50er-Jahre des letzten Jahrhunderts boten die Wässermatten im Wiggertal eine einfache, aber effiziente Möglichkeit, den Ertrag aus der Grünlandbewirtschaftung zu nutzen. Dazu versorgte ein künstlich angelegtes Grabensystem mit zum Teil heute noch sichtbaren Wasserschleusen die Wiesen mit nährstoffreichem Wasser.
 
Eine ganz andere Dimension der Energiegewinnung lässt sich entlang der Aare erfahren. Bei Winznau wird der Flusslauf durch ein mächtiges Stauwehr in zwei Teile aufgeteilt, den künstlich angelegten Oberwasserkanal und den alten Aarelauf. Der Kanal verläuft zwischen aufgeschütteten Dämmen, auf denen meist befestigte Naturstrassen verlaufen. Die Kraft des Wassers wird zur Stromgewinnung genutzt.Im Gegensatz zum Kanal fliesst in der alten Aare nur noch wenig Wasser, dieses aber in einem naturnahen Flussbett. Auf der Nordseite ist das Flussufer von einem dichten Auenwald bewachsen, der aus einem ehemaligen Sumpfgebiet entstanden ist. Trampelpfade und Feuerstellen entlang der alten Aare zeigen, wie beliebt dieses stadtnahe Erholungsgebiet ist.
 
Etwas weiter flussabwärts trifft der Weg im Weiler Mülidorf bei Niedergösgen auf einen Ort, der wie ein Freilichtmuseum der Energiegewinnung wirkt. Auf engstem Raum wurden und werden Wasser-, Sonnen- und Kernenergie für den Menschen nutzbar gemacht. Schon seit Jahrhunderten wird hier die Kraft der Bäche und der Aare genutzt. Zuerst war es ein Wasserrad, das eine Mühle betrieb. In der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts entstand das Wasserkraftwerk Gösgen und einige Jahrzehnte später gelang mit dem Kernkraftwerk ein technischer Quantensprung. Neuerdings wird auch auf verschiedenen Dächern Solarstrom erzeugt.
 
Eindrückliche Industriegeschichte
 
Der AareLandWeg zeigt auch ein Stück Industriegeschichte auf. Besonders eindrücklich lässt sich dies bei Schönenwerd im Bally-Areal erleben. Zu Zeiten der Bally-Dynastie war Schönenwerd eines der blühendsten Industriedörfer der Schweiz. Umgenutzte Fabrikbauten, Arbeitersiedlungen, Fabrikantenvillen, stattliche Schulhäuser und der romantische Ballypark zeugen davon. Während der Blütezeit der Schuhfabriken von der Mitte des 19. bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts verzehnfachte sich die Einwohnerzahl der Gemeinde. Die Industrialisierung veränderte das Leben in Schönenwerd von Grund auf. Von den sozialen, politischen und wirtschaftlichen Strukturen blieb nichts, wie es einmal war. Aus dem verträumten Bauerndorf wurde einer der regional bedeutendsten Industriestandorte.
 
Informationen zum AareLandWeg
 
In einer bebilderten Broschüre sind Informationen zu den verschiedenen Themen entlang des Weges wie auch zu weiteren Sehenswürdigkeiten abseits der Strecke zusammengefasst. Die Broschüre liegt in den Gemeindekanzleien und Tourismusbüros auf oder kann bei der Geschäftsstelle AareLand gratis bezogen werden (info@aareland.ch oder Tel 062 745 91 02).
 
Der Weg ist ausgeschildert und alle Informationsstandorte sind zu Fuss oder mit dem Fahrrad, teilweise auf Naturwegen, zu erreichen. Die Route muss nicht als ganzes absolviert werden. Der AareLandWeg lässt sich ideal in Abschnitte unterteilen. Verschiedene Bahn- und Buslinien führen zu frei wählbaren
Ausgangspunkten.
 
AareLand: Drei Regionen - ein Raum
 
Seit einiger Zeit pflegen die drei Städte und Regionen Aarau, Olten und Zofingen eine enge Zusammenarbeit in verschiedenen Bereichen. Unter dem Namen AareLand haben sie eine Partnerschaft aufgebaut, mit der verschiedene Projekte verfolgt werden. So haben sie ein gemeinsames Agglomerationsprogramm entwickelt und beim Bund eingereicht. Damit soll auch diese Region von den Bundesmitteln für Infrastrukturprojekte profitieren können. Dabei ist auch ein Ziel, das AareLand als eigenständiger Raum zwischen den grossen Zentren der Schweiz zu profilieren.
 
Download Karte AareLandWeg
 
Download Broschüre AareLandWeg
 





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